Online FlussFilmFest 2021
Euch erwarten vier spannende FlussFilmFeste!
Wir haben es satt! Demo
Die GRÜNE LIGA ist wieder am 16.01.2021 in Berlin dabei
Bienen und Bauern retten!
Europäische Bürgerinitiative noch bis zum 30.06.2021 unterstützen
Gesteinsabbau
Wir vernetzen Initiativen gegen den Raubbau an oberflächennahen Rohstoffen
Braunkohle
Wir kämpfen für den rechtzeitigen Ausstieg und ein Verbot neuer Tagebaue
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LEAG-Revierkonzept schon heute überholt

Tagebau ideengrn markus pichlmaierCottbus, 14.01.2021. Das Umweltnetzwerk GRÜNE LIGA kritisiert das neue LEAG-Revierkonzept als schon heute überholt. Es müsse deutlich mehr Kohle im Boden bleiben. Welche Gebiete vom Abbau verschont werden, habe nicht das Unternehmen sondern staatliche Planverfahren zu entscheiden.

„Das neue sogenannte „Revierkonzept“ der LEAG ist bereits am Tag seiner Veröffentlichung hoffnungslos überholt. Zum Schutz von Wasser und Klima muss eindeutig noch mehr Kohle im Boden bleiben als das Unternehmen bisher zugibt. So ignoriert das Konzept die Verschärfung des EU-Klimaziels für 2030, dass zu einer deutliche Verringerung der Kohleverstromung führen wird.“ sagt René Schuster von der GRÜNEN LIGA.

 

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GRÜNE LIGA kritisiert Bergrechtsreform: Goldener Handschlag für Tagebaubetreiber

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Während der Bundestag heute Abend über die öffentlich-rechtlichen Verträge der Bundesregierung mit den Braunkohleunternehmen LEAG und RWE abstimmt, droht ein Gesetzentwurf aus dem Wirtschaftsministerium zukünftige Klimapolitik weiter zu verteuern. Die Klima-Allianz Deutschland, der Deutsche Naturschutzring e.V. (DNR), GRÜNE LIGA, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), ClientEarth, Alle Dörfer bleiben und Greenpeace warnen vor zusätzlichen Kosten für den Kohleausstieg.

Durch eine geplante Verlängerung der Zulassungen von Hauptbetriebsplänen verbessern sie bei künftigen Änderungen, etwa für zusätzliche staatliche Klimaschutzmaßnahmen, die Rechtsposition der Betreiber der Tagebaue, um später Schadensersatzforderungen erheben zu können. Bereits mit den öffentlich-rechtlichen Verträgen können Braunkohleunternehmen zukünftige Klimapolitik erschweren. Enteignungen für den Abbau von Braunkohle sollen dagegen weiterhin erlaubt sein.

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"Wir haben es satt" - Demonstration am 16.01.2021 in Berlin

Auch dieses Jahr nehmen wir als Grüne Liga wieder an der Demonstration „Wir haben es satt“ teil.

2021 stehen 6 Landtagswahlen und die Bundestagswahl an. Es braucht einen Politikwechsel, um die bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft zu stärken und die Höfe bei artgerechter Tierhaltung, Klima- und Artenschutz zu unterstützen, um echten Klimaschutz zu gewährleisten.

Deshalb verlangen wir am 16. Januar gemeinsam in Berlin und mit der „Aktion Fußabdruck“ ein radikales Umsteuern in der Agrar- und Ernährungspolitik!

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Gemeinsame Pressemitteilung von NABU Brandenburg und Grüne Liga:Tesla muss beim Artenschutz nachbessern - Dammbruch verhindert: Oberverwaltungsgericht folgt Argumenten der Naturschutzverbände

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ist mit seinem heutigen Beschluss zur Waldrodung auf dem Tesla-Gelände in Grünheide der Argumentation der Naturschutzverbände NABU und Grüne Liga gefolgt, die die Vernachlässigung des Artenschutzes bemängelten. Der Eilantrag der Naturschützer hatte sich gegen eine unzulässige Behördenentscheidung gerichtet. „Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis und hoffen, dass über diesen Fall hinaus die Belange des Natur- und Artenschutzes bei Investor, Behörden und Politik demnächst mehr Berücksichtigung erfahren. Es geht den Verbänden nicht darum, die Ansiedlung eines Großinvestors zu verhindern, sondern darum, deutlich zu machen, dass die globale Klima- und Artenkrise gleichwertig sind. Klima-  und Artenschutz müssen gemeinsam gedacht und vorangebracht werden,“ betont Christiane Schröder, Geschäftsführerin des NABU Brandenburg. „Im konkreten Fall ging es darum, einen Dammbruch im Artenschutzrecht zu verhindern – das ist uns gelungen. Auch künftig bleiben die Anforderungen an Umsiedlungsmaßnahmen für geschützte Arten streng und damit auf dem fachlich notwendigen hohen Niveau.“ 

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Erfolgreiche Tagung "Bedarf an Naturgips in Deutschland"

gipstagung 102027 Kopie 1Online-Tagung der GRÜNE LIGA zeigt Kontroversen der Debatte um Gipsabbau auf

Die GRÜNE LIGA veranstaltete am 27.11.2020 online und in Berlin eine bundesweite Tagung zu "Bedarf an Naturgips in Deutschland". Auf der Tagung kamen über 60 Expert*innen und Interessierte zusammen um über das konfliktträchtige Thema zu diskutieren. Aufgrund des Ausstiegs aus der Kohle wird schrittweise der REA-Gips wegfallen, der bislang als Nebenprodukt bei der Rauchgasentschwefelung der Kohlekraftwerke entsteht. Die Gipsförderindustrie will daher verstärkt Naturgips in sensiblen Landschaften - vor allem im Südharz - abbauen. Die Veranstaltung wurde gefördert vom Umweltbundesamt und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

In diesem Artikel finden Sie die Vorträge der Referent*innen.

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