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FlussFilmFest-Tour 2019
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Petition - Stoppt Subventionen für industrielle Landwirtschaft!

Alle 7 Jahre wird unser europäisches Agrarsubventionssystem, die GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) einer Reform unterzogen. Diesen Donnerstag wird das Umweltkomitee des Europäischen Parlaments über das Reformpaket der GAP abstimmen. Aus diesem Grund rufen wir zur Beteiligung an der Petition zur Förderung einer naturnahen Landwirtschaft auf!

Aktuell stehen fast 40% des EU-Haushalts für die GAP zur Verfügung. Von diesen knapp 60 Millionen Euro werden vier Fünftel genutzt, um pflanzliche Kraftstoffe und industrielle Landwirtschaft zu subventionieren. Bei einer Befragung im Jahre 2017 sprachen sich über 80% der Befragten jedoch für eine grundlegende Reform der GAP aus: sie wünschten sich eine nachhaltige Entwicklung in der Agrarpolitik!

Damals belies die EU-Kommission trotz den klaren Ergebnissen der Befragung alles beim Alten. Nun erheben wir, die Bürgerinnen und Bürger der EU  erneut unsere Stimmen und fordern einen zielstrebigen Umstieg auf eine nachhaltige Landwirtschaft. Denn zum ersten Mal können nicht nur vom Agrarausschuss, sondern auch vom Umweltausschuss Vorschläge eingebracht werden, um eine naturnahe Landwirtschaft einzuleiten!

Hier findet Ihr weitere Hintergründe, die genauen Forderungen und die Petition:

https://act.wemove.eu/campaigns/stop-subventionen-fuer-intensive-landwirtschaft

 

Aufruf zur Demonstration am 19. Januar 2019

Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!
Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen!

BannerWHES19.01Gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Bauernhöfe – das steht gerade auf dem Spiel. 2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrarreform (GAP) maßgeblich mit, welche Landwirtschaft die EU Jahr für Jahr mit 60 Milliarden Euro unterstützt. Aktuell gilt: Wer viel Land besitzt, bekommt viel Geld. Schluss mit den Steuermilliarden an die Agrarindustrie! Der Umbau zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft kann nicht mehr warten.

Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich die Bundesregierung an die Seite der Bäuerinnen und Bauern stellen, die Tiere artgerecht halten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und gutes Essen herstellen. Deswegen schlagen wir – die bunte, vielfältige und lautstarke Bewegung – mit unseren Töpfen Alarm für die Agrarwende!

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24. UMWELTFESTIVAL der GRÜNEN LIGA Berlin

Save the Date 24 Umweltfestival am 2.Juni 2019Die GRÜNE LIGA Berlin veranstaltet am 2. Juni 2019 von 11 bis 19 Uhr das 24. UMWELTFESTIVAL am Brandenburger Tor. Wir laden Sie herzlich ein!

Freuen Sie sich gemeinsam mit uns auf einen ganzen Sommertag mit Musik, auf zukunftsfähige Ideen, großartige Projekte, kreativen Mitmach-Aktionen für Groß und Klein und leckeres Street-Food aus biologischem Anbau!

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Keine Zustimmung zu CETA in den Koalitionsvertrag! Offener Brief an Tarek Al-Wazir und Priska Hinz

Berlin, den 28.11.2018. Gemeinsam mit hessischen Bündnissen für einen gerechten Welthandel und bundesweit tätigen zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert die GRÜNE LIGA in einem offenen Brief die hessischen Grünen und die hessische CDU auf, das umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) zum Thema der laufenden Koalitionsverhandlungen zu machen und im Koalitionsvertrag festzuhalten, dass diese dem Abkommen im Bundesrat nicht zustimmen werden.

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Aktionsprogramm Insektenschutz – Onlinedialog

Am 10. Oktober hat das Bundesumweltministerium seine Diskussionsvorschläge für Maßnahmen im Aktionsprogramm Insektenschutz vorgestellt. Viele Forderungen, welche der DNR in dem Positionspapier „Forderungen an ein Aktionsprogramm Insketenschutz“ gemeinsam mit Umwelt-, Natur- und Tierschutzorganisationen verfasste, wurden in diesen aufgenommen.

 

Nun gibt das BMU bis zum 7. November 2018 jedem Bürger und jeder Bürgerin die Möglichkeit, die eingebrachten Vorschläge in einem Online-Dialog zu kommentieren und zu bewerten.

Für nähere Informationen zum Thema und etwaigen ergänzenden Kommentaren für den Dialog, lohnt sich ein Blick in die Stellungnahme des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) und des Wissenschaftlichen Beirates für Biodiversität des BMEL.
Die Ergebnisse dieses Online-Dialogs werden in die letztendliche Erarbeitung des Gesamtprogramms miteinfließen, welches das Bundeskabinett bis Sommer 2019 fertigstellen will.
Wir laden Sie herzlich ein, die Beteiligungsmöglichkeiten zu nutzen und die Anliegen der Umwelt- und Naturschutzverbände damit aktiv zu unterstützen. Diskutieren Sie mit!

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