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Lausitz soll weiter verwüstet werden – Kohlekommission im Osten mutlos

Betroffenen-Vertreterin stimmt gegen Endbericht - GRÜNE LIGA kündigt weitere Proteste an

Berlin, 26.01.2019. Der Umweltverband GRÜNE LIGA kritisiert, dass der in der Nacht verabschiedete Bericht der Kohlekommission verbindliche Schritte zum Klimaschutz im Lausitzer Revier auf die Zeit ab 2030 verschiebt und die überfällige Rettung des Dorfes Proschim nicht festschreibt. Die GRÜNE LIGA kündigt weitere Proteste gegen Umsiedlung, Landschaftszerstörung und Zwangsenteignungen im Lausitzer Revier an.

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Zehntausende demonstrieren für Klimaschutz

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Zehntausend protestierten am 1. Dezember zeitgleich in Köln und Berlin für einen engagierten Kohleausstieg und gegen das Versagen der Bundesregierung beim Klimaschutz.

In Berlin am Kanzleramt machten 16.000 und in Köln an der Deutzer Werft über 20.000 Menschen sichtbar, dass der Einsatz für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg und für eine saubere Energiezukunft von der Mitte der Gesellschaft getragen wird. (Text und Foto: https://www.klima-kohle-demo.de/)

Unter den Demonstranten vor dem Kanzleramt waren auch Einwohner aus Proschim und Mitglieder der Umweltgruppe Cottbus. René Schuster von der GRÜNE LIGA sprach als Vertreter der Lausitzer Braunkohlebetroffenen.

Protest vor Kohlekommission

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Mitglieder der GRÜNEN LIGA protestierten heute gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen vor der Sitzung der Kohlekommission in Berlin. Dort soll über kurzfristige Maßnahmen zur Schließung der Lücke zum Klimaschutzziel 2020 beraten werden. Dabei spielt eine wesentliche Rolle, wie viele Kohlekraftwerke kurzfristig vom Netz genommen werden.

Klimagerechtigkeit heißt Kohleausstieg: Christliche Klimapilger feiern Andacht am Kraftwerk Jänschwalde

Gemeinsame Prozession & Demonstration mit Umweltgruppe Cottbus

181109 klimapilger vor kraftwerk 3000pxJänschwalde, 09.11.2018. Sie fordern Klimagerechtigkeit und pilgern seit Anfang September von Bonn quer durch Deutschland bis Katowice zur nächsten Weltklimakonferenz. Heute kamen die Teilnehmer des 3. Ökumenischen Klimapilgerwegs auf ihrem Weg von Cottbus bis zum Kraftwerk Jänschwalde. Begleitet wurden sie von zahlreichen Lausitzer/innen, die ihre Forderungen unterstützen und sich insbesondere für den Erhalt des Dorfes Proschim aussprachen. Dazu sei die baldige Abschaltung der „ältesten, ineffizientesten und klimaschädlichsten Kohleblöcke der Lausitz“ notwendig, so René Schuster von der Cottbuser GRÜNE LIGA-Gruppe.

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GRÜNE LIGA - Bundesvorsitzender nimmt am ökumenischen Klimapilgerweg teil

Ab Montag, dem 5. November durchquert der Ökumenische Pilgerweg für Klimagerechtigkeit das Lausitzer Kohlerevier von Hoyerswerda bis Guben. Der Bundesvorsitzender des Umweltverbandes GRÜNE LIGA, René Schuster wird an diesem Tag die Etappe von Hoyerswerda nach Rohne mitlaufen. Zu den zentralen Forderungen des Pilgerweges gehört ein rechtzeitiger Kohleausstieg als Voraussetzung für weltweite Klimagerechtigkeit.

„Noch nie ist jemand zu Fuß durch alle drei deutschen Braunkohlereviere gelaufen. So engagierte Gäste in der Lausitz begrüßen zu dürfen, ist ein Höhepunkt unseres jahrelangen Einsatzes für einen Ausstieg aus der Braunkohle!“ sagt René Schuster GRÜNE LIGA-Vorsitzender und Mitglied der Umweltgruppe Cottbus.

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