Zwölf Umwelt- und Naturschutzverbände aus Brandenburg, Sachsen und Berlin haben sich an ihre Landesregierungen, den Bund, die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) und Vattenfall gewandt. Gemeinsam fordern sie, endlich einen Masterplan für die ökologische Sanierung der Spree und ihrer Zuflüsse aufzustellen. Die bisherigen Maßnahmen reichen bei weitem nicht aus.
Europäische Gewässer sind noch immer in keinem guten Zustand – die GRÜNE LIGA e.V. und weitere Umwelverbände fordern ein Bekenntnis zu Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie. Anlässlich des europäischen Flussbadetags springen Hunderte von Menschen für wirksamen Gewässerschutz ins Wasser.
Beim "Big Jump" am 12. Juli springen wir mit Ihnen/Euch gemeinsam für Gewässerschutz ins Wasser. Drumherum gibt es eine bunte Mischung aus Kultur, Information und Genuss.
Die GRÜNE-LIGA-Stellungnahme zum Entwurf des Bewirtschaftungsplans und des Maßnahmenprogramms für den deutschen Teil des Flussgebiets der Elbe für den Zeitraum von 2016 bis 2021 konzentriert sich auf eine überblicksweise Bilanz zur Zielereichung 2015, auf die Gewässerstruktur und Durchgängigkeit (inklusive Wasserkraft), die Nährstoffminderung, die grundwasserabhängigen Landökosysteme und Feuchtgebiete sowie die Aktualisierung der wirtschaftlichen Analyse.
Am 15. Juni haben mehrere Natur- und Umweltchutzverbände, darunter die GRÜNE LIGA e.V., ihre "Verbandsübergreifende Stellungnahme zu den Entwürfen der Bewirtschaftungspläne sowie der Maßnahmenprogramme für den Zeitraum 2015 bis 2021 im Rahmen der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) für alle deutschen Flussgebiete - Schnittstellen mit der Meeresstrategierahmenrichtlinie (MSRL)" veröffentlicht.