Der Flyeralarm Design Award 2026 ruft Kreative zum Mitmachen auf. Dieses Jahr wurde in der Kategorie Umwelt die GRÜNE LIGA ausgewählt. Im Fokus steht das Thema „Streuobst – Erhalt durch Genuss“.
Ihr seid herzlich eingeladen, ein Motiv zu gestalten und bis 30. September 2026 einzureichen. Es können Preise bis 2.500 Euro gewonnen werden. Die Gewinnermotive werden im Rahmen einer großen Preisverleihung am 12. November 2026 in Würzburg geehrt.
Als Begleitprogramm zu unserem fachlichen Austausch zu den Streuobstprojekten der GRÜNEN LIGA im Rahmen unserer Bundesmitgliederversammlung am Samstag, 14. März 2026 bieten wir am Sonntag, 15. März 2026 um 10:45 Uhr eine Exkursion zu den Streuobstwiesen am Köppchensee an.
Der Vormittag unserer diesjährigen Bundesmitgliederversammlung steht ganz im Zeichen des Streuobsts. Alle Gruppen unseres Netzwerks sind herzlich eingeladen, ihre Streuobstprojekte vorzustellen. Auch interessierte Nichtmitglieder können sehr gern an diesem öffentlichen Teil unserer Mitgliederversammlung teilnehmen.
Andreas Wegener von der GRÜNEN LIGA Dresden / Oberes Elbtal und Grit Tetzel von der GRÜNEN LIGA Thüringen werden über die Erfolge ihrer Streuobstprojekte in Sachsen und Thüringen berichten, aber auch auf die Herausforderungen eingehen, vor denen die Streuobstwiesen in Zeiten des Klimawandels stehen. Sie werden das Konzept der mobilen Mostereien erläutern und die Ausbildung als Streuobstfachwirt*in vorstellen.
Die GRÜNE LIGA Thüringen startet in den nächsten Tagen mit ihren Mobilen Mostereien in die 14. Saison. Der Startschuß fällt am 12.09. um 9:00 Uhr in Weimar in Ehringsdorf am Brauereigelände. "Wir sind gespannt, wie das Obst die extremen Witterungsverhältnisse verkraften wird." so Björn Burmeister von der GRÜNEN LIGA Thüringen. Der Blick an die Bäume verrät nichts Gutes. Viele Bäume leiden unter der extremen Trockenheit, aber auch die Temperaturen haben ihr übriges dazu beigetragen. "Viele Bäume haben keinen Jahrestrieb ausgebildet." so der Obstbaumsachverständige. Das ist kein gutes Zeichen für die Zukunft der Bäume.
Am 28. Juli dieses Jahres brannten zwei Wirtschaftszelte von Schäfer Frank Ringling auf dem Trutzsch im Dresdener Ortsteil Nickern ab. Erst nach Stunden gelang es der Feuerwehr, den Brand zu löschen. Es verbrannten auch 20 Heuballen, ebenso wie die dort gelagerte Schafswolle. Zudem sind Gartengerätschaften, Weidezäune und Weidegeräte den Flammen zum Opfer gefallen. „Die Herde, rund 150 Tiere, stand zum Glück auf einer anderen Weide“, sagt Frank Ringling. Es wurde festgestellt, Unbekannte haben Brandstiftung begangen. Mindestens 9.000 Euro würde der Schäfer benötigen, um Zelte, Geräte und vor allem Heuballen ersetzen. Ohne die kann er seine Herde nicht durch den Winter bringen.