Historisch hohe Zahl an Einwendungen gegen neuen Vattenfall-Braukohletagebau / Verletzung der Neutralität der Öffentlichkeitsbeteiligung durch Pro-Braunkohle Werbung / Forderung nach Planentwurf für den Verzicht auf Teilfeld II
Ein besiedeltes Gebiet größer als die Dresdner Altstadt soll dem Braunkohlebergbau weichen - in Sachsens Landeshauptstadt undenkbar, in der Lausitz bittere Realität. Das Aktionsbündnis "Strukturwandel jetzt - Kein Nochten II" und die GRÜNE LIGA ziehen in die Landeshauptstadt
Ein weiterer Braunkohletagebau in der Lausitz? Nein danke! 1.900 Hektar Land mit Dörfern, Straßen, Seen und Wäldern soll der neue Tagebau verschlingen, Vattenfall hat den Sinn des Wortes "Energiewende" offensichtlich nicht verstanden. Erheben Sie jetzt Einspruch gegen den neuen Tagebau!
Zum Auftakt der Öffentlichkeitsbeteiligung im Verfahren für den neuen Tagebau Welzow-Süd II bestärkt ein breites Bündnis aus betroffenen Bürgern, Umweltverbänden und der klima-allianz deutschland seine Kritik an der geplanten weiteren Zerstörung von Dörfern, Kultur und Natur zugunsten der klimaschädlichen und energiepolitisch unzeitgemäßen Braunkohleverstromung.
Bewohner der von Vattenfalls Braunkohlenbergbau betroffenen Region in Deutschland wenden sich gemeinsam mit Umwelt- und Klimaschutzverbänden, darunter die GRÜNE LIGA, mit einem Brief an den schwedischen Minister Peter Norman.