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Ufer der Seen und Teiche in Neufünfland müssen auch weiter frei zugänglich sein

Aus ökologischer und sozialer Sicht begrüßt die GRÜNE LIGA den Verkaufstopp durch die BVVG.

Ufer der Seen und Teiche in Neufünfland müssen auch weiter frei zugänglich sein

GRÜNE LIGA begrüßt Verkaufsstopp durch die BVVG

Berlin, 12.08.2009: "Die GRÜNE LIGA begrüßt außerordentlich den Verzicht auf weitere Ausschreibungen des Verkaufs von Seen in Ostdeutschland durch die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG)", so Tomas Brückmann von der Bundeskontaktstelle Nachhaltige Regionalentwicklung des Umweltverbandes. "Mit dem Verzicht, der aber zunächst nur vorerst ausgesprochen wurde, gibt die BVVG den Kommunen und Regionen in den neuen Bundesländern die Möglichkeit, eigenständige Konzepte zur kommunalen und regionalen Planung zu entwickeln und die Seen auch in ihre Obhut zu nehmen", ergänzt Brückmann. "Der Verkaufsstopp muss dauerhaft bleiben. Die Ufer unserer Seen und Teiche müssen aus sozialen und ökologischen Gründen auch weiter frei und für jedermann zugänglich sein!", fordert der Umweltschützer.

Ein Bündnis aus Bürgerinitiativen und Umweltverbänden hatte sich gegen die Privatisierung ostdeutscher Seen gebildet. Eine Online-Petition im Bundestag wurde von über 29.000 Bürgerinnen und Bürgern unterzeichnet.

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