Das Strandbad Cottbus/Chóśebuz verwandelt vom 7. bis 10. Mai 2026 unter dem Motto "zusammen fließen" die Ufer der Spree in einen lebendigen Lern- und Begegnungsort.
Trockene Sommer, sinkende Grundwasserspiegel und Nutzungskonflikte sind schon längst Normalität. Vor allem die Spree steht unter großem Druck von Dürren, fossilen Konzernen und intensiver Nutzung. Ziel ist es, die Wasserkrise sichtbarer zu machen, Zusammenhänge zu verstehen und Lösungen zu entwickeln. Das Festival bietet einen Raum, in dem Fakten, lokale Initiativen und politische Forderungen "zusammen fließen".
Wie viel Bergbau kann unsere Erde verkraften – und welche Verantwortung tragen wir dabei? Vom 4. bis 6. September 2026 laden wir herzlich zu einer zweitägigen Fachveranstaltung ein. Im Mittelpunkt steht der geplante Lithiumabbau vor Ort – ebenso wie weltweite Entwicklungen rund um den begehrten Rohstoff. Dabei treffen ökologische Sorgen, wirtschaftliche Interessen und Fragen der globalen Gerechtigkeit aufeinander.
Berlin, 21.04.2026. Abhängigkeit von fossiler Energie kommt Bäuer*innen und Verbraucher*innen teuer zu stehen – in Deutschland und weltweit. Bundesregierung muss rückwärtsgewandte Politik stoppen. Lösungen liegen schon lange auf dem Tisch.
In tiefer Sorge blicken wir auf den Krieg im Nahen Osten. Es gab bereits unzählige Angriffe auf die Zivilbevölkerung: Tausende Menschen wurden getötet, zudem Straßen, Krankenhäuser und Märkte bombardiert.
Berlin, 09.04.2026. Seit 1996 steht der Markt im Prenzlauer Berg für regionalen Bio-Einkauf, kurze Wege zwischen Erzeuger*innen und Verbraucher*innen sowie für gelebte Nachbarschaft. Als erster Ökomarkt im ehemaligen Ost-Berlin hat er sich zu einem festen Bestandteil des Kiezlebens entwickelt.
Die GRÜNE LIGA ruft gemeinsam mit über 30 Organisationen die Bundesregierung dazu auf, Agrarökologie für die Umsetzung der Menschenrechte zu fördern. Wir unterstützen den vom Inkota-Netzwerk, FIAN und Misereor initiierten Aufruf.
Agrarökologie zeigt Wege auf, wie Menschen, die Lebensmittel erzeugen, ihre Handlungsmacht zurückgewinnen können. Sie stärkt lokale demokratische Prozesse, weil sie Menschen einbezieht, statt über sie hinweg zu entscheiden. Sie macht Ernährungssysteme widerstandsfähiger, indem sie Abhängigkeiten reduziert und Ressourcen gerecht verteilt.