Berlin, 21.04.2026. Abhängigkeit von fossiler Energie kommt Bäuer*innen und Verbraucher*innen teuer zu stehen – in Deutschland und weltweit. Bundesregierung muss rückwärtsgewandte Politik stoppen. Lösungen liegen schon lange auf dem Tisch.
In tiefer Sorge blicken wir auf den Krieg im Nahen Osten. Es gab bereits unzählige Angriffe auf die Zivilbevölkerung: Tausende Menschen wurden getötet, zudem Straßen, Krankenhäuser und Märkte bombardiert.
Berlin, 09.04.2026. Seit 1996 steht der Markt im Prenzlauer Berg für regionalen Bio-Einkauf, kurze Wege zwischen Erzeuger*innen und Verbraucher*innen sowie für gelebte Nachbarschaft. Als erster Ökomarkt im ehemaligen Ost-Berlin hat er sich zu einem festen Bestandteil des Kiezlebens entwickelt.
Die GRÜNE LIGA ruft gemeinsam mit über 30 Organisationen die Bundesregierung dazu auf, Agrarökologie für die Umsetzung der Menschenrechte zu fördern. Wir unterstützen den vom Inkota-Netzwerk, FIAN und Misereor initiierten Aufruf.
Agrarökologie zeigt Wege auf, wie Menschen, die Lebensmittel erzeugen, ihre Handlungsmacht zurückgewinnen können. Sie stärkt lokale demokratische Prozesse, weil sie Menschen einbezieht, statt über sie hinweg zu entscheiden. Sie macht Ernährungssysteme widerstandsfähiger, indem sie Abhängigkeiten reduziert und Ressourcen gerecht verteilt.
Der Bundesverband der GRÜNEN LIGA bietet ein zweimonatiges Praktikum im Bereich Wohnen an.
Ausschreibung (PDF)
Die GRÜNE LIGA hat sich in den letzten Jahren als eine zentrale Anlaufstelle zum Thema Wohnsuffizienz entwickelt. Wir beraten und vernetzen Kommunen sowie andere Akteur*innen, die sich um eine soziale und umweltgerechte Verteilung von Wohnraum bemühen. Außerdem setzen wir uns auf politischer Ebene für notwendige Reformen ein. Im Herbst 2026 organisieren wir eine Fachtagung und begleiten die Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin. Hierfür können wir Unterstützung gebrauchen. Im Austausch bieten wir spannende Einblicke und Erfahrungen für Dein Praktikum.
Berlin, 18.03.2026. Genau eine Woche vor Ablauf der gesetzlichen Frist zur Vorlage eines neuen Klimaschutzprogramms haben heute rund 90 Organisationen unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings, dem Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen, einen gemeinsamen Appell veröffentlicht. Darin fordern sie die Bundesregierung auf, beim Klimaschutz endlich entschlossen zu handeln und ein wirksames, verbindliches Maßnahmenpaket vorzulegen. Bis zum 25. März 2026 muss die Bundesregierung ein Programm vorlegen, das den Pfad zur Treibhausgasneutralität mit seinen Zwischenzielen für 2030 und 2040 rechtssicher festschreibt. Doch schon jetzt ist klar: Mit den bestehenden Maßnahmen werden die Klimaziele verfehlt. Und die Lücke wächst.