Potsdam, 14.09.2026. Angesichts zahlreicher neuer Rechenzentrumsprojekte in Brandenburg fordert Steffen Schorcht, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes GRÜNE LIGA und Mitglied der GRÜNEN LIGA Brandenburg, heute im Brandenburger Landtag eine landesweite Strategie. Genehmigungen müssten an verbindliche Vorgaben für Energieversorgung und Wasserverbrauch geknüpft werden. Zudem brauche es eine frühzeitige Beteiligung der Bevölkerung.
Der Flyeralarm Design Award 2026 ruft Kreative zum Mitmachen auf. Dieses Jahr wurde in der Kategorie Umwelt die GRÜNE LIGA ausgewählt. Im Fokus steht das Thema „Streuobst – Erhalt durch Genuss“.
Ihr seid herzlich eingeladen, ein Motiv zu gestalten und bis 30. September 2026 einzureichen. Es können Preise bis 2.500 Euro gewonnen werden. Die Gewinnermotive werden im Rahmen einer großen Preisverleihung am 12. November 2026 in Würzburg geehrt.
Wurde für den Tagebau Nochten verfassungswidrig ein Wald enteignet? Noch hat das Bundesverfassungsgericht sich dazu nicht geäußert. In einem Webinar am 26. August 2026 um 18 Uhr erklärt Rechtsanwalt Dr. Philipp Schulte die Argumentation der betroffenen Grundeigentümer*innen. Das Webinar „Mit Recht gegen die Klimakrise?“ wird veranstaltet von Green Legal Impact, die dazu schreiben:
Immer mehr Bürgerinitiativen setzen sich vor Ort mit den Auswirkungen neuer Rechenzentren auseinander – vom hohen Wasser- und Energieverbrauch bis hin zum Flächenbedarf. Um diese Initiativen miteinander ins Gespräch zu bringen, lädt die GRÜNE LIGA im Rahmen ihres Halbjahrestreffens am Samstag, 7. November 2026 ab 11 Uhr zur Vernetzung nach Berlin ein.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Nodes of Resistance statt. Der genaue Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben.
Die Europäische Union berät aktuell auf Vorschlag der konservativen Fraktion über Änderungen im europäischen Pestizidrecht. Umwelt- und Gesundheitsorganisationen warnen davor, dass wichtige Schutzstandards abgeschwächt werden könnten. Nach Einschätzung des federführenden Pestizid Aktions-Netzwerks (PAN Germany) würden dadurch unter anderem Zulassungsverfahren für Pestizide erleichtert und der Schutz von Mensch, Natur und Umwelt erheblich geschwächt werden.