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„Rettet unsere Bäume“ - eine Aktion für Berlin von Grüne Liga Berlin e.V. und Spreequell hilft bei der Bewässerung der Berliner Stadtbäume

Ab Mittwoch, den 23. Juni können Berliner*innen im Rahmen der Aktion „Rettet unsere Bäume“ ein kostenfreies Gießpaket bestehend aus einem Gießsack und einer Gießkanne erhalten, um den hitzegeplagten Baum vor der eigenen Haustür vor Schäden zu bewahren.

Durch die zunehmend heißen und trockenen Sommer geraten die Berliner Straßenbäume in Wassernot und sind auf die Hilfe der Bürger*innen angewiesen. „Rettet unsere Bäume“, eine Aktion für Berlin von Grüne Liga Berlin e.V. und Spreequell, ruft daher zur tatkräftigen Unterstützung auf und verteilt Gießkannen und Gießsäcke an Interessierte. “Oft fehlt es den Berliner*innen nicht an der Motivation den Bäumen zu helfen, sondern es hapert an der praktischen Umsetzung“, sagt Lena Assmann, Stadtgrün-Expertin des Grüne Liga Berlin e.V.
Hier wollen der Natur- und Umweltschutzverband und Spreequell Abhilfe schaffen. Auf der Aktionswebseite "Rettet unsere Bäume" wird erklärt wie Stadtbäume sinnvoll bewässert werden und wie man ein Gießpaket erhalten kann. „Besonders jüngere und mittelalte Bäume brauchen unsere Hilfe. Man muss gar nicht jeden Tag gießen. Es ist besser einmal in der Woche eine größere Menge Wasser zu geben. Mit dem Gießsack versickert das Wasser genau dort, wo es gebraucht wird“ erklärt Lena Assmann.

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Rechtwidriger Folienspargel im Schutzgebiet muss zurückgebaut werden

Umweltinformation soll Aussetzung der Rückbauverfügung durch Oberbürgermeister klären

pargelanbau oberhavel nabu gransee 1 webPotsdam, 11.05.2021: Ende April endete eigentlich die Schonfrist für den Pächter des Domstiftsgutes Heinrich Thiermann. 300 Hektar Spargelanbau im Europäischen Vogelschutzgebiet sollte er rückbauen. Warum Brandenburgs OB Scheller die Rückbauverfügung jetzt sogar ganz ausgesetzt hat, wollen die Naturschutzverbände NABU und Grüne Liga genau wissen und bemühen das Umweltinformationsgesetz.

Ende April hatte Brandenburgs Oberbürgermeister Scheller nicht nur die Frist für eine amtliche Rückbauverfügung verlängert, sondern diese direkt ausgesetzt. Fachliche Erkenntnisse wie eine Stellungnahme des wissenschaftlichen Beratungsdienstes des Landtages, naturschutzfachliche und rechtliche Einschätzungen des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz, selbst höchstrichterliche Rechtsprechung, die gegen den Anbau von Folienspargel in Vogelschutzgebieten sprechen, ignoriert er dabei offenbar bewusst.

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Bündnis für die vollständige Renaturierung des ehemaligen Industriegebietes in der Ilmaue

1.658 Unterzeichner:innen für eine vollständige Renaturierung!

Bündnis fordert Moratorium für das EOW-Gelände - Einstellung aller

städtischen Planungen bis zur Befassung durch den Landtag

20210521 Petition Renaturierung IlmenauDas Bündnis aus GRÜNE LIGA, BUND, NABU, Fridays For Future,

Bündnis90/Die GRÜNEN und DIE LINKE bedankt sich bei allen

Unterstützer:innen. „Hinter uns liegen sechs Wochen mit intensiven

Gesprächen und Diskussionen. Wir haben festgestellt, das sich die

Menschen trotz dieser besonderen Zeiten für die Umweltbelange wie

Hochwasser- und Naturschutz und nicht zuletzt für eine ökologisch

zukunftsfähige Entwicklung ihrer Stadt interessieren und engagieren

wollen.“ so Grit Tetzel vom Bündnis.

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Earth Day 2021 – Mit jedem Bissen Richtung Klimaschutz

Der Ökomarkt am Kollwitzplatz als gutes Beispiel für nachhaltigen Konsum

ökomarkt am Kollwitzplatz 25042019 GrueneLigaBerlin Susanne RelleDie GRÜNE LIGA Berlin zeigt wöchentlich seit über 20 Jahren durch ihren ökologischen Wochenmarkt wie eine grüne Welt und eine nachhaltige, klimagerechte Ernährung aussehen kann. Auch am 22. April, dem internationalen Earth Day, können sich Besucher*innen wieder einer bunten Vielfalt an ökologischen Lebensmitteln auf dem Ökomarkt am Kollwitzplatz erfreuen.

Der internationale Earth Day rückt die Themen Klima- und Umweltschutz in den Mittelpunkt. Das diesjährige Motto für den Earth Day lautet „Jeder Bissen zählt. Schütze was du isst – schütze unsere Erde“ und beschäftigt sich mit dem Thema Ernährung und dem dazugehörigen ökologischen Fußabdruck zur Berechnung der freigesetzten Emissionen beim Essen.

Dazu passend hat die GRÜNE LIGA Berlin sich im Rahmen eines Projektes zum globalen Fußabdruck der Ernährung Gedanken gemacht und zum Thema verschiedene Materialien entworfen, in der die Leser*innen ihren eigenen Fußabdruck bestimmen können und Einblicke bekommen, wie sich Menschen aus verschiedenen Ländern der Welt ernähren. Bei Interesse sind die Materialien auf dem Ökomarkt am GRÜNE LIGA Berlin – Stand  erhältlich oder können online auf www.grueneliga-berlin.de unter Themen&Projekte / Umweltbildung heruntergeladen werden.

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Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg jetzt! ist zur Anhörung vor dem Verkehrsausschuss geladen


Volksinitative VerkehrswendeNach erfolgreicher Abgabe von mehr als 28.500 Unterschriften folgt jetzt die politische Diskussion. Einmalig in Deutschland ist das breite Bündnis quer durch die Gesellschaft. Brandenburg darf Chance nicht verpassen als erstes Flächenland ein Mobilitätsgesetz zu erarbeiten und Vorreiter für eine klimaverträgliche Verkehrswende zu werden,


Potsdam, den 12. Februar 2021: Trotz zweifachen Lockdowns hat es die Volksinitiative Verkehrswende Brandenburg jetzt! geschafft am 13. Januar 28.584 Unterschriften im Landtag einzureichen. Für den 18. Februar sind die Vertreterinnen der Initiative jetzt zur Anhörung vor dem Verkehrsausschuss des Landtages eingeladen. Neben Berlin ist Brandenburg damit das erste Flächenbundesland, das sich mit der Forderung nach einem Mobilitätsgesetz beschäftigen muss. „Ein Mobilitätsgesetz mit dem Ziel, den Anteil des Umweltverbundes am Verkehr bis zum Jahr 2035 zu verdoppeln und den Verkehr bis 2050 klimaneutral zu gestalten, wäre ein konkreter Fahrplan für die Verkehrswende in Brandenburg“, erläutert Fritz Viertel, Vorsitzender des ökologischen Verkehrsclubs VCD Brandenburg und Mitinitiator der Volksinitiative, „Brandenburg hat jetzt die Gelegenheit, zum Vordenker und Vorreiter für eine zukunftsfähige Mobilität zu werden. Wir hoffen sehr, dass die Abgeordneten im Verkehrsausschuss diese Chance erkennen und unsere Forderungen unterstützen.“

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