Um auf den Schutz der Gewässer aufmerksam zu machen, ist ein von Berliner Schulen geschaffener Bär am 14. Juni um 15 Uhr im Spreekanal baden gegangen. Eine Badeaktion mit Berlinern wurde von den Behörden nicht gestattet, obwohl Gewässerproben des Gabriele-von-Bülow-Gymnasiums eine gute Wasserqualität attestierten. Die Aktion wurde von Berliner Schulen in Zusammenarbeit mit der GRÜNEN LIGA e.V., GETIDOS und dem Künstlerinnenduo "zwischenbericht" im Rahmen des Berliner Umweltfestivals organisiert.
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Über den Europäischen Flussbadetag
Seit 2005 springen jedes Jahr zum Europäischen Flussbadetag Menschen in ihre Flüsse und Seen, um ein Zeichen für mehr Gewässerschutz zu setzen. Die europaweite Flussbadeaktion wurde von Roberto Epple initiiert.
Seit vielen Jahren setzt sich der Umweltschützer und Sozialunternehmer für lebendige Flüsse ein. Besonders für die Loire, aber auch für all die anderen Flüsse Europas. Es ärgert ihn, wenn zu viele Nähr- und Schadstoffe sie aus dem Gleichgewicht bringen. Wenn Schleusen, Dämme und Uferbefestigungen ihren natürlichen Lauf zerstören und immer weniger Tiere darin leben. Am meisten aber ärgert ihn, dass viele Menschen das gar nicht merken, weil sie auch die Flüsse selbst gar nicht mehr wirklich wahrnehmen. So bleiben auch die Fortschritte unbemerkt, die in manchen Bereichen erzielt wurden. Denn eigentlich gelten in Europa strenge Regeln, damit Wasser als gemeinsames Erbe behandelt und geschützt wird.
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Zum Weltwassertag am 22. März fordern Vertreter von NGOs, Initiativen und der öffentlichen Wasserwirtschaft, darunter die GRÜNE LIGA e.V., ein Verbot der Kommerzialisierung von Wasser sowie den sicheren Ausschluss von Wasser aus den TTIP-Verhandlungen
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Europäische Jugendkampagne für Gewässerschutz
Die "Big Jump Challenge 2015" ist eine europäische Jugendkampagne für den Gewässerschutz. Die Kampagne unterstützt kreative Aktionen im Rahmen des Europäischen Flussbadetags ("Big Jump"), den das European Rivers Network (ERN) in Kooperation mit vielen Partnerorganisationen überall in Europa initiiert. 2015 sollten die Ziele der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie ursprünglich erreicht werden. Obwohl einige Fortschritte gemacht wurden, bleibt noch viel zu tun. Ohne die öffentliche Unterstützung durch BürgerInnen - jung und alt - kann der gute Zustand in unseren Gewässern nicht erreicht werden. Egal, ob mit der Schulklasse oder Jugendgruppe: mach mit und spring mit uns in Flüsse und Seen! Mehr Infos unter: www.bigjumpchallenge.net;
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Auftaktveranstaltung am 19. Februar 2015 in Hannover zur Beteiligung von Umweltverbänden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern an den Entwürfen für Bewirtschaftungsplanung und Hochwasserrisikomanagement in den Flussgebieten Deutschlands.
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- Ankündigung zum Gewässerschutzseminar
- Seminar zu Hochwasserrisiko- und -gefahrenkarten der Bundeskontaktstelle Wasser der GRÜNEN LIGA
- GRÜNE-LIGA-Seminar der Bundeskontaktstelle Wasser verschoben
- Die GRÜNE LIGA auf der "WASsERLEBEN 2013" in Berlin
- Zehn Jahre nach der Elbeflut - Verbessertes Hochwasserrisikomanagement durch EU-Recht?
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